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Die Gärten von Schloß Ippenburg in 49152 Bad Essen

60.000 qm Parkgelände im Osnabrücker Land.

Kennen Sie schon die lange Tradition der Ippenburger Gärten?

Wussten Sie, dass man in den Ippenburger Gärten früher Rüben erntete!

Oder dass auf dem grünen Areal damals die Schafe weideten.


Lernen Sie hier die Historie der Gärten kennen.

Erfahren Sie mehr über die Entstehung der weitläufigen Parklandschaft.

 

Geschichte der Gärten von Schloß Ippenburg

 

Der Ippenburger Park diente vom 14. bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts eher dem Nutzen als der Zierde des Anwesens. Die Familie von dem Bussche hatte Mitte des 14. Jahrhunderts die „Ippenburger Sümpfe“ zum Stammsitz gewählt, um dort eine uneinnehmbare Festung zu errichten. Der ummauerte Gemüsegarten, in dem 2010 Deutschlands größter Küchengarten entstand, wurde als erster angelegt, dazu einige Rübenäcker und Schafweiden.

 

Anfang des 17. Jahrhunderts baute Ernst August Philip von dem Bussche, der als Sohn der Mätresse Georgs I. eine elegante Erziehung am Versailler Hof erfahren hatte, ein neues Herrenhaus im Stil des ländlichen Barock, legte Ziergärten an und schuf das „Neue Boskett“, dort wo heute die poetische Waldinsel liegt. Anfang des 19. Jahrhunderts überformte dessen Urenkel George von dem Bussche Gärten und Park im Stil englischer Landschaftsgärten. Er folgte dabei dem damals sehr verbreiteten Vorbild der „ornamented farm“, allerdings ohne jede literarische oder künstlerische  Überhöhung.

 

 

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Bis zum Ende des 19. Jahhunderts blieben Park und Gärten in dem Stil erhalten. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der äußere Park  zu einem Wald und wird heute forstwirtschaftlich genutzt. Das Innere verwilderte bis auf wenige Bereiche, die direkt am Schloss lagen und  fiel bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in einen tiefen Dornröschenschlaf.

 

Die Gärten von Schloß Ippenburg heute.


Die Neugestaltung des südlichen Ausstellungsbereiches und die Wiederherstellung der Waldinsel wurden von der Landschaftsarchitektin Prof. Cornelia Müller aus Berlin (Lützow 7) durchgeführt. Die Anlage des Küchengartens schuf der Landschaftsarchitekt Peter Carl aus Hannover ( Irene Lohaus & Peter Carl). Die Architektur des Rosariums entwarf der englische Gartendesigner Christopher Bradley Hole gemeinsam mit der Landschaftsarchitektin Anita Fischer aus Freising. Die Bepflanzung des Rosariums mit Rosen, Stauden und Einjährigen wurde von der Freisinger Landschaftsarchitektin und Rosenspezialistin Ursula Gräfen geplant.

 


Öffnung der Schlossgärten für Gartenbegeisterte.

 

Schloß Ippenburg, ein Familiensitz im Osnabrücker Land mit 700-jähriger Geschichte, ist durch seine legendären Gartenfestivals in den vergangenen Jahrzehnten weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden.


Nach fast 25 Jahren Ausrichtung international berühmter Gartenfestivals hat Schloß Ippenburg das Corona-Jahr 2020 zum Anlass genommen, sein Konzept zu überdenken und wird, als Fazit, die Ippenburger Festivaltradition beenden. Die Ippenburger Gärten sind ab 2021 nicht mehr Kulisse, sondern Hauptakteur. Abseits des Festivaltrubels kann man sie endlich hautnah erleben und sich individuell erschließen.

Schloß Ippenburg und seine Schlossgärten sind einmalig – über 6 ha Garten- und Parkfläche, Teiche und Schlossgräben, das Rosarium, die Wildnis mit ihrer unglaublichen Vielfalt an Insekten, Vögeln und Pflanzen, der Heilkräutergarten, die schattige Waldinsel, – und – der Ippenburger Küchengarten. Er ist mit seinen über 5000 Quadratmetern der größte und vielfältigste Deutschlands.

 

 


 

 
Sonntage im Grünen, ohne Hektik und Gedränge. Gartenlust pur, Schönheit und Fülle, Inspiration, Überraschung und Freude.

Vom 1. Mai bis Ende August 2021 wird der Schlosspark an allen Sonn- und Feiertagen mit seinen Themengärten und vielen Picknick-Flächen geöffnet sein. Der familiengeführte Schloss- und Gartenshop und das Schlosscafé im gemütlichen Kaffeehausstil mit hausgemachten Köstlichkeiten – salzig und süß – lassen das unverwechselbare Ippenburg-Flair in Reinform erleben.

 

Kurz&knapp:

Die Schlossgärten von Schloß Ippenburg werden gekennzeichnet von über 6 ha Garten- und Parklandschaft. Abwechslungsreiche Gartenimpressionen erstrecken sich über die Teiche, den Schlossgraben, das Rosarium, den Heilkräutergarten bis hin zur schattigen Waldinsel und dem Ippenburger Küchengarten. Wobei das eigentliche Schloss eine eindrucksvolle Kulisse präsentiert.


Hier bietet sich eine Wildnis mit ihrer breit gefächerten Vielfalt an Insekten, Vögeln und Pflanzen. Der familiengeführte Schloss- und Gartenshop und das Schlosscafé im gemütlichen Kaffeehausstil mit hausgemachten Köstlichkeiten bietet vieles von salzig und süß an.

 

Weitere Informationen unter:

www.ippenburg.de

 

 

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copyright: Fotos/Texte: Schloß Ippenburg 49152 Bad Essen
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