Vögel im Garten füttern: Futter und Futterstellen

Unsere Gartenvögel sind heimische Wildvögel. Wer ihnen etwas Gute in den kalten Wintertagen tun möchte, versorgt sie mit notwendigem Fett-Futter.

Das bunte und muntere Treiben an den Futterstellen am Fenster, Balkon und auf der Terrasse ist ein fantastisches Erlebnis.

 

Die Faszination an unseren heimischen Gartenvögeln hat bei uns lange Tradition und wird immer wieder Jahr für Jahr von Naturfreunden liebevoll gepflegt.

 

 

Gartenvögel füttern, ihnen ein Extra-Stück an Fettfutter für die kalte Jahreszeit zu servieren und sie dabei zu beobachten, ist ein besonderes Vergnügen.

 


Achten sie dabei doch mal auf das soziale Vogelverhalten, auf das unterschiedliche Fressverhalten der Vögel und erfreuen sich an die vielen Vogelarten in schwarz-weiß bis bunt, in klein und groß. Hier erfährt man etwas über der Besonderheit der Gartenvögel, ihr Verhalten beim Fressen, die Rangordnung und das soziale Verhalten innerhalb der Vogelgemeinschaft.

Wie sollte man die Gartenvögel füttern.

 

Es wird Herbst und die Tage werden immer kürzen. Die Temperaturen draußen entwickeln sich ständig kühler. Unter Fachleuten gibt es eine geteilte Meinung über die ganzjährige Fütterung der Gartenvögel. Für die Befürworter macht eine Ganzjahresfütterung Sinn in Vogel armen oder industriegeprägten Bereichen. Andere sind dort der Meinung und gehen davon aus, dass die ganzjährige Fütterung nur einer bestimmten Vogelgruppe zugutekommt.

 


Wer die saisonale Fütterung anstrebt, startet jetzt im Herbst mit der Fütterung seiner Vögel. Es ist wichtig rechtzeitig zu beginnen und nicht erst dann anzufangen, wenn es schon durch Frost und Schnee äußert kalt ist. Fettfutter ist ein bedeutender Energielieferant für Vögel! Um die extremen kalten Witterungen ohne Schaden überstehen zu können, sollte das Vogelfutter auch Fettfutter enthalten. Wer einmal anfängt seine Gartenvögel mit Vogelfutter zu versorgen, der sollte es unbedingt bis zum Ende des Winters kontinuierlich vornehmen. Gartenvögel gewöhnen sich an die Fütterung, stellen sich darauf ein und verlassen sich darauf.

 

Körner und Weichfutter: Abwechslungsreiches Futter.

Gestalten Sie Ihr Futter vielfältig, ausgewogen und abwechslungsreich besonders, wenn sie andere Vögel auch Weichfresser anlocken wollen. Unter unseren Vögeln gibt es reine Körnerfresser, Weichfutterfresser und Vögel, die beides verzehren.

 

Zu den Körnerfressern, die mit ihrem Schnabel die Schalen von Sonnenblumenkernen oder Körnern aufspalten können, gehören die Sperlinge, Finken, Meisen und Kleiber. Ein Kleiber holt sich gerne mal eine ganze Haselnuss. Weichfresser wie Amsel, Rotkehlchen und Meisen mögen Haferflocken, Kleie, Rosinen und Obst.

 

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Der Handel und die Shops haben eine Menge an unterschiedlichen abwechslungsreichen Futtersorten. Auskunft über die Zusammensetzung und wichtige Hinweise gibt es jeweils zu jedem Vogelfutter. Neben Vogelfuttersystemen wie praktische Futtersäulen und Futterspender gibt es etliche wichtige Energiekuchen mit Beeren, Äpfeln, Obst, Weichfutter und Körner. Alles ist auf die individuellen Geschmäcker der Vögel und ihr Fressverhalten abgestimmt.

 


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Falls Sie Ihr altes Vogelhäuschen wieder verwenden möchten, sollte sie es gründlich reinigen, damit sich keine Bakterien, Keime oder sogar Pilze entwickeln können. Gartenvögel picken mit ihrem Schnabel das Futter auf, laufen im Vogelhäuschen herum und könnten sich so schnell infizieren und krank werden. Bei der Reinigung entfernen sie das alte Futter, wenn nötig mit einem Schaber und reinigen das Häuschen intensiv mit heißem Wasser.

 

Wer hier auf ganz sicher sein möchte, greift zu den bereits sauberen und leicht zu reinigenden Futterspendern und Futtersäulen.

 

Unser Tipp: 

Die Futterplätze werden nicht nur von den Gartenvögeln, sondern auch von anderen Beutegängern wie Raubvögel und in der Nähe lebenden Katzen, begehrt. Damit Vögel nicht zur leichten Beute von anderen Fressern werden, sollte man die Futterstelle behutsam auswählen, damit die Vögel ungestört und möglichst sicher fressen können.

 

 

Redaktion+Fotos: Andrea Mühlisch

 

 



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